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27.09.1960 / Meldungs-Nr.: AHI0139 / Ressort: Innenpolitik (II) Seite $page.NUMBER / $page.COUNT      

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i 158 =vorrang= flugzeugkatastrophe moskau 3 =

 
i 158
=vorrang=
flugzeugkatastrophe moskau 3
wie prokurist kreisler erklärte, nahm die aua mit den
verschiedenen versicherungsgesellschaften bereits fühlung auf
und erhielt von ihnen das versprechen, dass man für den
materiellen schaden voll aufkommen werde. die sogenannte sitzplatzversicherung
bewegt sich im rahmen des warschauer abkommens
und konnte im bezug auf die höhe nicht bekanntgegeben werden.
irgendwelche mängel bezüglich der technischen einrichtungen
des moskauer flughafens, bzw. beanstandungen über das funkleitsystem
wurden der aua bisher nicht bekannt. acht
passagiere der unglücksmaschine sollen in warschau ausgestiegen
sein,wobei dort keine passagiere an bord genommen wurden,
da der aua die diesbezüglichen traffic-rechte fehlen,
d. h., es ist ihr nicht erlaubt, passagiere in Warschau
an bord zu nehmen. der kursbetrieb nach moskau wird derzeit
durch umbuchungen aufrechterhalten, wobei die polnische luftlinie
lot sich eingeschaltet hat, das flugprogramm der aua
wird daher mit den fünf verbleibenden maschinen ausgerichtet,
wobei der künftige streckeneinsatz zur zeit noch nicht
feststeht.-(fortsetzung)+ 1700 sk+

 

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